Mdl Prüfungsvorbereitung

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DeutschSecondary Education

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Mündliche Prüfung 
2 Teile

Teil 1: Referat 
- 5 Minuten 
ohne Hilfmittel (keine PPT / Karteikarten)
Teil 2: Grundwissen Deutsch / Grammatik 
ohne Hilfmittel 

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Textsorte - Erklären Sie  den Begriff:
  • Kurzgeschichte 
  • Märchen
  • Fabel
  • Kommentar
  • Glosse
  • Bericht
  • Reportage  

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Kurzgeschichte: Knappe Erzählung, offene Form-> ohne Einleitung und Schluss (offener Schluss), wenige Charaktere und Ortswechsel, zielstrebiger Handlungsverlauf zum Höhe- und Wendepunkt, Momentaufnahme oder krisenhafte Situation aus dem Alltagsleben-> Alltagssprache
Märchen: 
Held(in) muss Prüfung(en) bestehen, Figuren sind in gute und böse eingeteilt, das Gute siegt, keine genauen Zeit- und Ortsangaben, Wunder und Zauberwesen
Fabel: 
Tiere sprechen, reden, denken und handeln wie Menschen, es wird versteckt Kritik geübt, will eine Lehre vermitteln (Moral), berraschender Schluss (Pointe), in Versform und Prosa

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Als Prosa werden Texte sowie Äußerungen bezeichnet, die weder durch Verse, Reime noch Rhythmus (Metrum) gebunden sind.
Kommentar: wertender Text, in dem der Autor zu einem aktuellen Thema Stellung bezieht und persönliche Meinung äußert. Subjektive Meinung des Autors. Wortwahl: Fremdwörter & Fachbegriffe
Stilmittel: Metaphern, Redewendungen, rhetorische Fragen, Ironie
Glosse: Autor setzt sich mit aktuellen Nachrichten auf satirische Art und Weise auseinander. Die Themen einer Glosse können sowohl gesellschaftlich wichtig als auch witzig oder kurios sein. Eine Glosse ist kurz, aktuell, meinungstragend und meinungsbildend. Ihr Schreibstil ist sarkastisch und ironisch.
Bericht: neutraler Text. In einem Bericht wird sachlich, kurz, nüchtern und objektiv von einer Handlung oder einer Situation berichtet. Eine eigene Meinung und unwichtige Details dürfen nicht enthalten sein. Orientiert sich an den  W-Fragen (Wer? Wo? Was? Wann? Wie? Warum? Welche Quellen? Welche Folgen?). 
Reportage:  informative Textsorte. Sachliche Informationen mit der subjektiven Darstellung des Autors verbunden. Der Journalist hat die Möglichkeit, seine persönliche Meinung zum Ausdruck zu bringen. Befasst sich die Reportage meist mit aktuellen Zuständen & Vorgängen in unserer Gesellschaft. Zoom-Technik. Der Artikel beginnt mit einem Detail, z.B. einem Zitat, einem Erlebnisbericht oder einer persönlichen Schilderung, die in die Situation einführt.

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sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen, als Bild verwendet wird 
  • Jemandem das Herz brechen.
  • Einer Person nicht das Wasser reichen können.
Welche Satzglieder kennt ihr?

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Jeder deutsche Satz besteht aus so genannten Satzgliedern, dem Subjekt, dem Prädikat und dem Objekt.
1. Zuerst suchst du dir das Prädikat des Satzes (das Verb), von dem aus du fragst, wer oder was etwas tut, die Antwort darauf liefert dir das Subjekt.
2. Nun brauchst Du noch das Objekt, da gibt es verschiedene … Außerdem erkennst du Satzglieder daran, dass du sie im Satz verschieben kannst. Verschiedene Objekte - Man unterscheidet bei den Objekten: Genitiv-Objekt / Dativ-Objekt / Akkusativ-Objekt / Präpositionalobjekt
Um herauszufinden, um welches Objekt es sich jeweils handelt, kannst du Fragen stellen, auf die das Objekt die Antwort gibt: Wessen? Genitiv-Objekt / Wem? Dativ-Objekt / Wen oder was? Akkusativ-Objekt
Adverbiale Bestimmungen
Adverbiale Bestimmungen (auch Adverbiale genannt) sind Satzglieder, die genaue Angaben zu einem Geschehen machen. Hier lernst du vier adverbiale Bestimmungen kennen: die adverbiale Bestimmung des Ortes / die adverbiale Bestimmung der Zeit / die adverbiale Bestimmung der Art und Weise / die adverbiale Bestimmung des Grundes
Woraus besteht eine adverbiale Bestimmung? Eine adverbiale Bestimmung kann bestehen:
aus einem einzigen Wort : heute, dort, morgen, jetzt, da, etc. / aus einer Wortgruppe: nächsten Dienstag, wegen der Probe, in diesem Dorf, so schnell wie möglich, aus Ehrfurcht, etc./ aus einem Nebensatz : Weil er krank ist, kann er nicht kommen. ( Warum kann er nicht kommen? → adverbiale Bestimmung des Grundes)
Jeder deutsche Satz besteht aus so genannten Satzgliedern, dem Subjekt, dem Prädikat und dem Objekt. Zuerst suchst du dir das Prädikat des Satzes (das Verb), von dem aus du fragst, wer oder was etwas tut, die Antwort darauf liefert dir das Subjekt. Nun brauchst Du noch das Objekt, da gibt es verschiedene … Außerdem erkennst du Satzglieder daran, dass du sie im Satz verschieben kannst. Verschiedene Objekte - Man unterscheidet bei den Objekten: Genitiv-Objekt / Dativ-Objekt / Akkusativ-Objekt / Präpositionalobjekt
Um herauszufinden, um welches Objekt es sich jeweils handelt, kannst du Fragen stellen, auf die das Objekt die Antwort gibt: Wessen? Genitiv-Objekt / Wem? Dativ-Objekt / Wen oder was? Akkusativ-Objekt

Adverbiale Bestimmungen
Adverbiale Bestimmungen (auch Adverbiale genannt) sind Satzglieder, die genaue Angaben zu einem Geschehen machen. Hier lernst du vier adverbiale Bestimmungen kennen: die adverbiale Bestimmung des Ortes / die adverbiale Bestimmung der Zeit / die adverbiale Bestimmung der Art und Weise / die adverbiale Bestimmung des Grundes
Woraus besteht eine adverbiale Bestimmung? Eine adverbiale Bestimmung kann bestehen:
aus einem einzigen Wort : heute, dort, morgen, jetzt, da, etc. / aus einer Wortgruppe: nächsten Dienstag, wegen der Probe, in diesem Dorf, so schnell wie möglich, aus Ehrfurcht, etc./ aus einem Nebensatz : Weil er krank ist, kann er nicht kommen.
( Warumkann er nicht kommen? → adverbiale Bestimmung des Grundes)
Jeder deutsche Satz besteht aus so genannten Satzgliedern, dem Subjekt, dem Prädikat und dem Objekt. 

1. Zuerst suchst du dir das Prädikat des Satzes (das Verb), von dem aus du fragst, wer oder was etwas tut, die Antwort darauf liefert dir das Subjekt. 
2. Nun brauchst Du noch das Objekt, da gibt es verschiedene … Außerdem erkennst du Satzglieder daran, dass du sie im Satz verschieben kannst. Verschiedene Objekte - Man unterscheidet bei den Objekten: Genitiv-Objekt / Dativ-Objekt / Akkusativ-Objekt / Präpositionalobjekt
Um herauszufinden, um welches Objekt es sich jeweils handelt, kannst du Fragen stellen, auf die das Objekt die Antwort gibt: Wessen? Genitiv-Objekt / Wem? Dativ-Objekt / Wen oder was? Akkusativ-Objekt

Adverbiale Bestimmungen
Adverbiale Bestimmungen (auch Adverbiale genannt) sind Satzglieder, die genaue Angaben zu einem Geschehen machen. Hier lernst du vier adverbiale Bestimmungen kennen: die adverbiale Bestimmung des Ortes / die adverbiale Bestimmung der Zeit / die adverbiale Bestimmung der Art und Weise / die adverbiale Bestimmung des Grundes
Woraus besteht eine adverbiale Bestimmung? Eine adverbiale Bestimmung kann bestehen:
aus einem einzigen Wort : heute, dort, morgen, jetzt, da, etc. / aus einer Wortgruppe: nächsten Dienstag, wegen der Probe, in diesem Dorf, so schnell wie möglich, aus Ehrfurcht, etc./ aus einem Nebensatz : Weil er krank ist, kann er nicht kommen. ( Warum kann er nicht kommen? → adverbiale Bestimmung des Grundes)

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Teste dich!
Gestern schrieb Frau Norman den Eltern eine Nachricht.

In der Bibliothek lesen die Jugendlichen gerne Bücher.

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Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben - z.b. schreiben, lesen, etc.
Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet. Nomen werden dekliniert und sind demzufolge flektierbar. Außerdem lassen sie sich in konkrete (das Haus, der Baum) und abstrakte (der Mut, das Glück) Nomen unterscheiden.
Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv - der Tisch) gebraucht wird. Außerdem hat er keine eigentliche inhaltliche Bedeutung, sondern beschreibt das Nomen näher. Da Nomen flektierbar sind und sich ihr Begleiter stets daran anpassen muss, sind Artikel ebenfalls flektierbar: Artikel können demzufolge dekliniert werden.
Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. Deshalb werden Adjektive auch als Eigenschaftswörter bezeichnet. Sie werden kleingeschrieben und sind flektierbar. Sie können unterschiedlich gebraucht werden. (der runde Tisch)
Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. (Der Tisch steht in der Ecke - ER steht in der Ecke) Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden.
Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. Das Numeral ist zumeist der Begleiter des Nomens, das Zahlwort bezieht sich demnach direkt auf dieses. Man unterscheidet Kardinal-, Ordinal-, Bruchzahlen und Multiplikationswörter. 

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Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen.
Der Kämpfer ist ziemlich mutig

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Beispiele

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Verben beschreiben Tätigkeiten sowie Vorgänge, weshalb sie im Deutschen auch als Tätigkeitswörter, Tu[n]wörter und Zeitwörter bezeichnet werden. Sie untergliedern sich in starke (unregelmäßige) und schwache (regelmäßige) Verben - z.b. schreiben, lesen, etc. 
Nomen, auch Substantive sowie Hauptwörter, bezeichnen Dinge, Lebewesen und Abstrakta (z. B. der Tisch, das Kind, die Liebe). Nomen werden großgeschrieben und werden zumeist mit ihrem Artikel verwendet. Nomen werden dekliniert und sind demzufolge flektierbar. Außerdem lassen sie sich in konkrete (das Haus, der Baum) und abstrakte (der Mut, das Glück) Nomen unterscheiden.
Der Artikel ist ein Begleiter. Das bedeutet, dass er stets gemeinsam mit einem Nomen (Substantiv - der Tisch) gebraucht wird. Außerdem hat er keine eigentliche inhaltliche Bedeutung, sondern beschreibt das Nomen näher. Da Nomen flektierbar sind und sich ihr Begleiter stets daran anpassen muss, sind Artikel ebenfalls flektierbar: Artikel können demzufolge dekliniert werden.
Adjektive bezeichnen eine Eigenschaft oder auch einen Zustand und sind demnach eine Wortart, die beschreibt, wie etwas ist. Deshalb werden Adjektive auch als Eigenschaftswörter bezeichnet. Sie werden kleingeschrieben und sind flektierbar. Sie können unterschiedlich gebraucht werden. (der runde Tisch)
Die Pronomen sind nicht, wie die Artikel, ein Begleiter des Nomens, sondern dessen Stellvertreter und können es mitunter in einem Satz ersetzen. (Der Tisch steht in der Ecke - ER steht in der Ecke) Sie sind, wie auch die Nomen, flektierbar und müssen teils dekliniert werden. Es wird zwischen Personalpronomen, Reflexivpronomen, Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, Relativpronomen sowie Interrogativpronomen unterschieden.
Das Numerale, auch Zahlwort genannt, meint einen Zählbegriff. Es gibt unbestimmte sowie bestimmte Numeralien. Das Numeral ist zumeist der Begleiter des Nomens, das Zahlwort bezieht sich demnach direkt auf dieses. Man unterscheidet Kardinal-, Ordinal-, Bruchzahlen und Multiplikationswörter. 

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Das Adjektiv beschreibt eine Sache näher und gibt demnach die Eigenschaften dieser an, während das Adverb die näheren Umstände einer Tätigkeit, eines Vorganges oder eines Zustandes bezeichnet. Das Adverb kann sich auf das Verb, Adjektiv, Nomen und selbst auf ein Adverb beziehen.
Der Kämpfer ist ziemlich mutig

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Teste dich!
Vor dem Essen schaut sie einen Film.

In dem Restaurant essen wir eine Pizza.

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Setze in die angegebene Zeit.

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Präsens = Gegenwart
Mit dem Präsens drückst du aus, was du gerade machst. - Ich esse gerade ein Eis.
Präteritum = Einfache Vergangenheit
Mit dem Präteritum gibst du Handlungen wieder, die in der Vergangenheit passiert sind. Ich ging zur Schule.
Perfekt = Vergangenheit
Das Perfekt beschreibt eine Handlung, die bereits abgeschlossen ist. Das Ergebnis reicht jedoch bis in die Gegenwart an. Ich habe ein Eis gegessen.
Zur Bildung des Perfekts benötigst du eine Form von „sein“ oder „haben“ im Präsens und das Partizip II, das mit der Vorsilbe „ge-“ gebildet wird: gegessen, gebadet, gelacht, gedacht, gegangen, etc.
Plusquamperfekt = Vollkommene Vergangenheit
Das Plusquamperfekt wird auch vollkommene Vergangenheit genannt, da es keine weitere Zeitstufe in die Vergangenheit gibt. Du nutzt es, um z.B. bei Erzählungen, die du ja im Präteritum wiedergibst, Handlungen wiederzugeben, die noch vor der Handlung im Präteritum passiert sind. Ich hatte ein Eis gegessen, bevor ich zur Schule ging. Um das Plusquamperfekt zu bilden, benötigst du die Hilfsverben sein oder haben im Präteritum (war, hatte) und das Partizip II, das du auch schon beim Perfekt genutzt hast.
Das Futur I wird für zukünftige, vermutete Vorhaben verwendet.
Morgen werde ich lernen. Gebildet wird es aus einer Form von „werden“ und dem Infinitiv (der Grundform des Verbs)
Futur II = abgeschlossene Handlung in der Zukunft
Das Futur II benutzt du, um auszudrücken, dass du eine Absicht bereits in der Zukunft ausgeführt hast.
Übermorgen werde ich gelernt haben.
Zur Bildung benötigst du eine Form von „werden“, das Partizip II und eine Form von „sein“ oder „haben“.
Präsens = Gegenwart
Mit dem Präsens drückst du aus, was du gerade machst. - Ich esse gerade ein Eis.
Präteritum = Einfache Vergangenheit
Mit dem Präteritum gibst du Handlungen wieder, die in der Vergangenheit passiert sind. Ich ging zur Schule.
Perfekt = Vergangenheit
Das Perfekt beschreibt eine Handlung, die bereits abgeschlossen ist. Das Ergebnis reicht jedoch bis in die Gegenwart an. Ich habe ein Eis gegessen.
Zur Bildung des Perfekts benötigst du eine Form von „sein“ oder „haben“ im Präsens und das Partizip II, das mit der Vorsilbe „ge-“ gebildet wird: gegessen, gebadet, gelacht, gedacht, gegangen, etc. 
Plusquamperfekt = Vollkommene Vergangenheit
Das Plusquamperfekt wird auch vollkommene Vergangenheit genannt, da es keine weitere Zeitstufe in die Vergangenheit gibt. Du nutzt es, um z.B. bei Erzählungen, die du ja im Präteritum wiedergibst, Handlungen wiederzugeben, die noch vor der Handlung im Präteritum passiert sind. Ich hatte ein Eis gegessen, bevor ich zur Schule ging. Um das Plusquamperfekt zu bilden, benötigst du die Hilfsverben sein oder haben im Präteritum (war, hatte) und das Partizip II, das du auch schon beim Perfekt genutzt hast.
Das Futur I wird für zukünftige, vermutete Vorhaben verwendet.
Morgen werde ich lernen. Gebildet wird es aus einer Form von „werden“ und dem Infinitiv (der Grundform des Verbs)
Futur II = abgeschlossene Handlung in der Zukunft
Das Futur II benutzt du, um auszudrücken, dass du eine Absicht bereits in der Zukunft ausgeführt hast.
Übermorgen werde ich gelernt haben.
Zur Bildung benötigst du eine Form von „werden“, das Partizip II und eine Form von „sein“ oder „haben“.

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Teste dich!
Ihr müsst auf die S-Bahn warten. (Futur I)

Maria läuft zur U-Bahn. (Perfekt)

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s, ss und ß Regeln

s ist die Normalform
ss folgt einem kurzen Vokal
ß folgt einem langen Vokal

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Das s ist die "Normalform". lesen, diesen

Das doppelte s ist die ganz normale Verdopplung von Konsonanten (du kennst sie bestimmt als Mitlaute). Man verdoppelt Konsonanten dann, wenn der Vokal (du kennst ihn bestimmt als Selbstlaut) kurz gesprochen wird. Kasse , Schlüssel , Schuss , Pass

Das ß, auch scharfes s genannt, kannst du dir als Gegenteil von ss vorstellen. Hier verkürzt sich der Vokal (Selbstlaut) nicht, sondern verlängert sich. Ein ß schreibt man also nach einem langen Vokal, langen Umlaut (ä, ö, ü) oder Diphthong (Zwielaut). Maßband, Stoß , Soße, süß
In jedem Fall bezieht sich ein “das” auf ein Nomen und lässt sich durch “dieses”, “jenes” oder “welches” ersetzen. Da sich das “dass” auf kein Nomen bezieht, sondern als Konjunktion einen Nebensatz einleitet, lässt es sich durch kein anderes Wort ersetzen.
s, ss und ß Regeln
Das s ist die "Normalform". lesen, diesen

Das doppelte s ist die ganz normale Verdopplung von Konsonanten (du kennst sie bestimmt als Mitlaute). Man verdoppelt Konsonanten dann, wenn der Vokal (du kennst ihn bestimmt als Selbstlaut) kurz gesprochen wird. Kasse , Schlüssel , Schuss , Pass

Das ß, auch scharfes s genannt, kannst du dir als Gegenteil von ss vorstellen. Hier verkürzt sich der Vokal (Selbstlaut) nicht, sondern verlängert sich. Ein ß schreibt man also nach einem langen Vokal, langen Umlaut (ä, ö, ü) oder Diphthong (Zwielaut). Maßband, Stoß , Soße, süß

In jedem Fall bezieht sich ein “das” auf ein Nomen und lässt sich durch “dieses”, “jenes” oder “welches” ersetzen. Da sich das “dass” auf kein Nomen bezieht, sondern als Konjunktion einen Nebensatz einleitet, lässt es sich durch kein anderes Wort ersetzen.



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Teste dich!
Rauchen ist ungesund, da___ hei__t, d___ man krank wird.

Es ist doch klar, da___ Jugendliche da___ tun wollen.

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Genus, Numerus und Kasus: Bestimme das Geschlecht, die Anzahl und den Fall

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Teste dich!
Der Freund schenkt ihr eine Perlenkette zum Geburtstag.

Die Eltern besuchen uns jedes Wochenende.

Jan geht ohne ihn nach Hause.

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Kommasetzung

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Kommaregeln

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Satzverbindende Adverbien haben wie die nebenordnenden Konjunktionen (Position 0) die Aufgabe, eine Beziehung (temporal, lokal, kausal, etc.) zwischen zwei Hauptsätzen herzustellen. Gleichzeitig leiten sie den zweiten Hauptsatz ein.
Die beiden Hauptsätze werden entweder durch ein Komma oder durch einen Punkt voneinander getrennt. Satzverbindende Adverbien werden gewöhnlich auf Position 1 gestellt, können jedoch auch auf Position 3 oder 4 (seltener) stehen
Satzverbindende Adverbien haben wie die nebenordnenden Konjunktionen (Position 0) die Aufgabe, eine Beziehung (temporal, lokal, kausal, etc.) zwischen zwei Hauptsätzen herzustellen. Gleichzeitig leiten sie den zweiten Hauptsatz ein.
Die beiden Hauptsätze werden entweder durch ein Komma oder durch einen Punkt voneinander getrennt. Satzverbindende Adverbien werden gewöhnlich auf Position 1 gestellt, können jedoch auch auf Position 3 oder 4 (seltener) stehen

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Teste dich!
Als wir sie besuchen wollten war niemand zu Hause.

Frau Norman fährt nach Amsterdam dort gefällt es ihr am besten. 




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Bilde das Gegenteil, ohne die Vorsilbe un- zu benutzen:
  • gesund
  • besorgt
  • gewiss
  • dankbar

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Bilde das Gegenteil, ohne die Vorsilbe un- zu benutzen:
  • gesund - schädlich / gesundheitsschädigend / bedrohlich
  • besorgt - bedenkenlos / sorgenfrei / unbekümmert
  • gewiss - fraglich / offen / nicht feststehend
  • dankbar - respektlos / schäbig / oberflächlich

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Finde für das Fremdwort das passende deutsche Wort:
  • eloquent
  • introvertiert

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Finde für das Fremdwort das passende deutsche Wort:
  • eloquent - redegewandt, wortgewandt, ausdrucksvoll
  • introvertiert - verschlossen, zurückhaltend, nach innen gewandt

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Stilfehler: Formuliere in gutes/richtiges Deutsch:

Ich finde es total bescheuert, dass du immer nur ins Handy glotzt.
Sie wurde heute von ihrem miesepetrigen Chef gefeuert.

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Stilfehler: Formuliere in gutes/richtiges Deutsch:
Ich finde es total bescheuert, dass du immer nur ins Handy glotzt.
Ich finde es überhaupt nicht gut, dass du immer nur in dein Handy guckst.
Sie wurde heute von ihrem miesepetrigen Chef gefeuert.
Sie wurde von ihrem schlecht gelaunten Chef entlassen.

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