das Mittelalter

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Mittelalter

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Das Mittelalter
Frühes Mittelalter 500-900
Hohes Mittelalter 900-1250
Spätes Mittelalter 1250-1500

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Bevölkerung
Bauern hatte es schwer: 

Pestepidemie, Erhöhung Abgaben durch Adelige, wachsende Bevölkerung usw. 


zunehmende Verarmung

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Frühes Mittelalter 
 500-900: althochdeutsche Dichtung
  • Völkerwanderung / Ständegesellschaft
  • Christianisierung
  • geistliche Dichtung
  • Lateinisch / Althochdeutsch
  • Übersetzung lateinischer Gebete
  • Heldenlieder -> Das Hildebrandslied (Kriegsehre gilt höher als Vaterliebe)
  • Heldenlieder sind heroisch und tragisch. Ehre und Treue sind wichtiger als Liebe und Leben
  • Geistliche Dichtung zieht sich durch das gesamte Mittelalter 

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Vor 750
  • Germanische / Heldendichtung
  • Götter, Schlacht und Preislieder
  • von germanischen Stämme gesungen
  • nur mündlich überliefert
  • Nur Priester konnten schreiben. Deswegen wurde von Liedern mit ''heidnischen'' Vorstellungen fast nichts aufgeschrieben. 
  • Geistliche Dichtung zieht sich durch das gesamte Mittelalter (wenige Beispiele heidnischer vorchristliche Schriften: Merseburger Zaubersprüche)

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Hohes Mittelalter 
900-1250: Mittelhochdeutsche Dichtung (ritterliche / höfische Dichtung)
  • Das Rittertum
  • Kreuzzüge
  • Höfische Literatur
  • Der Ritterroman -> z.B. Parzival - Wofram v. Eschenbach
  • Das Nibelungenlied (Volks- und Heldenepos)
  • Der Minnesang 
  • Dichter trugen selbst ihre Dichtungen vor. Wurden oft auch gesungen. 
  • höfische Dichtung, lässt nach als die Macht des Rittertums schwächer wird. 
  • Gattung: Epik (die Nibelungensage) und Lyrik: Minnesang (zB. von Walter von der Vogelweide) oder . 

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Die Lyrik im Hochmittelalter
Die Lyrik des Hochmittelalters handelte von Abenteuern der Rittern oder von der Liebe. 
Diese Lyrik wurde von sogenannten Trobadouren mündlich oder in Liedform vor Publikum vorgetragen und weitergegeben. 

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Ritterliche Ideale
Treue
Tapferkeit
Höfisches Benehmen
Tiefe Frömmigkeit
Maßhalten

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Spätes Mittelalter 
1250-1500: Mittelhochdeutsche Dichtung (Bürgerliche Dichtung)
  • Bürgertum wird groß, Städte wachsen, Handel blüht
  • Rittertum verfällt bürgerliche Kultur entsteht
  • +/- 1450 Buchdruckkunst
  • Realismus wichtig
  • Bürgerliche Literatur: Literatur wird vom Bürgertum selber verfasst.
  • Ideale: Redlichkeit, Klugheit und praktischer Sinn
  • Meistersang, Volkslieder (über Liebe und Gewohnheiten), Volksballaden (historisch und fabelhaft) Volksbuch, Drama und Fastnachtspiele
  • Der Roman -> Till Eulenspiegel

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Mittelalter (500-1500)
Gott/Natur
<ul><li>Natur verweist auf Gottesordnung und Heilsgeschehen.</li><li>Hölle als Gegenbild zur göttlichen Ordnung</li><li>Heidnische Naturmagie</li></ul>
Individuum
<ul><li>Der Mensch steht unter dem Einfluss der Kirche.</li><li>Lebensführung von Gott vorgegeben</li><li>Hoffnung auf Jenseits/zunehmende Höllenangst.</li></ul>
Gesellschaft
<ul><li>Ständegesellschaft</li><li>feste gesellschaftliche Rollen</li><li>Kaiser und Papst kämpfen um die Führung des Abendlandes.</li></ul>
Historischer Hintergrund
<ul><li>Zerfall des Römischen Reiches</li><li>Vormarsch des Christentums</li><li>Entstehen neuer (christlicher) Reiche</li><li>Ständegesellschaft: Kirche, Adel, Bauern, (Bürger)</li></ul>
Literarischer Hintergrund
<ul><li>Lesen und Schreiben: Mönche, Nonnen und (manche) Adlige</li><li>Keine Autorenschaft</li><li>Texte zum mündlichen Vortrag</li><li>Geistliche Literatur (kirchliche Ideale)&nbsp;</li><li>Weltliche Literatur (höfische Ideale): Ritterroman, Heldenepos, Minnesang</li><li>Emanzipation des Bürgertums im Spätmittelalter</li></ul>

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Mittelalter (500-1500)
Walther von der Vogelweide - Under der linden
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Waarom waren geestelijken zo belangrijk voor de middeleeuwse literatuur?
A
Zij bepaalden welke boeken er werden geschreven.
B
Zij waren de enigen die konden lezen, schrijven en onderwijs geven.
C
Alleen zij hadden geld voor het uitgeven van boeken.
D
Zij kenden de adel die boeken wilde lezen.

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